Wo findet ihr uns !

 

 

Das Training findet im Dojo der Herrman - Eberhardt - Halle in der Neustraße in 89567 Sontheim/Brenz statt.

Wegbeschreibung:

    Von Niederstotzingen nach dem Bahnübergang rechts in die Neustraße einbiegen.
    Von Heidenheim in Richtung Ulm fahren und vor dem Bahnübergang links in die Neustraße einbiegen.
    Von Dillingen auf der Hauptstraße links in die Schlossergasse einbiegen und anschließend nach rechts auf die Neustraße fahren.

 

 


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Vereinsleitung

1. Vorsitzender : Matthias Rochau

Judograd : 3. Kyu

 

2. Vorsitzende Julia Schneider

Judograd : 5. Kyu

 

Kassierer : Simon Walter

Judograd : 4. Kyu

 

Schriftführerin: Heike Widenmann
Judograd: 1. Kyu

 

Pressewart : Hans Bendele

Judograd : 2. DAN

 

Jugendvertreter: Tobias Bunk
Judograd : 3. Kyu

 

 

Trainer

Kurt Widenmann

Judograd : 3. DAN

Trainer : Übungsleiter, Erwachsenen- und Schülertrainer

 

Reiner Mackh

Judograd : 2. DAN

Trainer : Übungsleiter, Erwachsenentrainer

 

 

Trainerassistenten

Hans Bendele

Judograd : 2. DAN

Trainer : Erwachsenentraining

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufnahmeantrag

 

 

 

Vereinsgeschichte

Der Judoclub Sontheim wurde am 27. April 1964 gegründet und kann inzwischen auf eine 54-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken.

Die "Männer der ersten Stunde", die unter schwierigsten Trainingsbedingungen den Judoclub Sontheim e.V. gegründet haben, sind:

    Ehrenpräsident Georg Röhm,
    Ehrenmitglied Rudi Kodalle
    Georg Linke
    Dieter Häge
    Gerd Krines
    Hans-Günther Dittrich
    Manfred Ratzinger
    Dr. Alexander Kirgis

Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte am 20. Juli 1964. Die ersten Trainingsabende fanden unter beengten Bedingungen im Gymnastikraum der Sontheimer Schule auf blauen Turnermatten statt.

Als im Jahr 1966 die Sontheimer Gemeindehalle eingeweiht wurde, konnte der Judoclub eine 100 qm große Mattenfläche aufweisen. In den folgenden Jahren gab es zahlreiche württembergische und süddeutsche Meister in den Reihen der Sontheimer Judoka. Sontheim wurde in Sachen Judo immer mehr ein Anziehungspunkt im süddeutschen Raum. Dies äußerte sich auch in zahlreichen Besuchen des damaligen Bundestrainers Han Ho San.

Erster Dan-Träger (Schwarzgurt) im JC Sontheim war Rudolf Kodalle im Jahr 1968. Inzwischen gibt es in unserem Verein über 25 Dan-Träger vom 1. bis zum 5. DAN. Ein erster sportlicher Höhepunkt war nach dem Aufstieg der 1. Mannschaft in die württembergische Oberliga, ein Vergleichskampf im Jahr 1972 mit der kanadischen Olympiamannschaft in der ausverkauften Sontheimer Gemeindehalle.

Im Jahr 1973 verließ der langjährige Motor Rudo Kodalle aus beruflichen Gründen Sontheim und damit den Verein. Es folgten Jahre mit mehreren Höhen und Tiefen.

1978 konnte der Wiederaufstieg in die württ. Verbandsliga erkämpft werden. 1982 belegte die Mannschaft den 2. Platz und verpasste knapp den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Das Rako-Pokalturnier stellt von 1980 bis 1990 einen festen Bestandteil im Terminplan des württ. Judoverbandes dar. Der TV Großhadern konnte sich mehrmals in die Siegerliste einreihen.

Im Oktober 1987 erfolgte die Einweihung der neuen Sporthalle in Sontheim. In dieser Halle wurde auch ein eigenes Dojo für die Sontheimer Judoka eingerichtet.

Aufgrund der verbesserten Trainingsbedingungen stiegen nicht nur die Mitgliederzahlen, sondern auch die sportlichen Erfolge.

Durch die neue Sporthalle war es dem Judoclub Sontheim nach langer Zeit wieder möglich Judoveranstaltungen auf süddeutscher Ebene durchzuführen. Die gute Organisation dieser Wettkämpfe führte dazu, daß dem JC Sontheim immer mehr Veranstaltungen auf württembergischer Ebene anvertraut werden.

 

2014 - 50 Jahre Judoclub Sontheim

Das 50-jährige Bestehen des Judoclub Sontheim feierten rd. 100 aktive und ehemalige Judoka im Saal der Landgaststätte Neuhof bei Gundelfingen. Der Präsident des Württembergischen Judoverbandes (WJV), Martin Bobert, ließ es sich nicht nehmen, dem Verein aus diesem Anlass seine Aufwartung zu machen.

In seiner Laudatio ging Bobert auf die sportlichen Erfolge des Judoclubs ein, der mehrere Jahre in der württembergischen Oberliga bzw. Verbandsliga vertreten war. „Aber: Leistungssport ist nicht alles“, betonte der WJV-Präsident. In einer Zeit in der viele Vereine mit Mitgliederrückgängen kämpfen, sind Breitensport und Jugendarbeit wichtiger denn je. „Gerade hier ist der JCS gut aufgestellt, das belegen die konstanten Mitgliederzahlen“ erklärte Bobert. Als geradezu beispielhaft bezeichnete er die Einbindung von Jugendlichen als Co-Trainer. Ebenso hob er die Bedeutung des Ehrenamts hervor und freute sich, dass er gleich zwei Sontheimer Judoka auszeichnen konnte, die sich hier besonders verdient gemacht haben. Reiner Mackh verlieh er für seine Kampfrichtertätigkeit, seinen Einsatz als Kämpfer und Trainer und last not least eine achtjährige Zeit als Vorsitzender des Judoclubs die bronzenen Ehrennadel des WJV. Den Ehrenbrief des WJV konnte er Kurt Widenmann für seine Verdienste als Trainer im Erwachsenen- und Jugendbereich sowie seine Erfolge als Kämpfer überreichen. Widenmann war lange Jahre das sportliche Aushängeschild des JCS, unter anderem war er mehrfacher württembergischer Meister und für den SC Gröbenzell auch in der Judo-Bundesliga aktiv.

Die Ehrung langjähriger Mitglieder nahm der 1. Vorsitzende Rudi Schwab war. Für 50 Jahre Mitgliedschaft konnte er Vereinsgründer und Ehrenmitglied Rudi Kodalle sowie Hanneliese Kodalle, Elsa Joas und Wilfried Bock beglückwünschen. Seit 45 Jahren dabei sind Dieter Poerschke, Johann Welches und Günther Schmid. Ingrid Krause hält dem Verein seit 40 Jahren die Treue, während Alexandra Benz und Stefan Schwab auf 25 Jahre zurückblicken können. 15 Jahre Mitgliedschaft hat Hans-Dieter Steeger hinter sich und Ulrich Braunger ist seit 10 Jahren aktiv.

50 Jahre1

Bild (von links nach rechts): Hans Dieter Steeger, Günther Schmid, Hanneliese Kodalle, Ulrich Braunger, Rudi Kodalle, Johann Welches, Dieter Poerschke, Wilfried Bock, Ingrid Krause, Stefan Schwab, Alexandra Benz, Rudolf Schwab, Martin Bobert, Elsa Joas, Reiner Mackh und Kurt Widenmann.

Vereinsgründer Rudi Kodalle ließ es sich nicht nehmen, auf die Entstehungsgeschichte des Vereins zurückzublicken. Mit launigen Worten blendete er einige Jahrzehnte zurück und schilderte die Schwierigkeiten und Erfolge der Anfangsjahre, die immer geprägt waren von der Freude und Begeisterung am Judosport.

Nach dem „offiziellen Teil“ gingen die Judoka zum gemütlichen Teil über und bewiesen, dass das Feiern nach wie vor zu ihren Paradedisziplinen gehört.